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Deutsche zurückhaltend bei Kauf des iPhone

Wiesbaden(dpa) - Apples neues iPhone ist nach einer aktu­ellen Erhe­bung in Deutsch­land noch weit ent­fernt, einen Mas­sen­markt anzu­spre­chen.

Auf dem ame­rika­nischen Markt dagegen dürfte das Kult­handy sich im lau­fen­den Quartal besser ver­kau­fen als zuvor erwar­tet, schätzt Gene Munster, Apple-Experte und Analyst bei der Invest­ment-Bank Piper Jaffray. Unter­des­sen mehren sich in den Fach­foren im Inter­net Beschwer­den darüber, dass die Ver­bin­dung des Handys über UMTS schlecht funk­tio­niere oder sogar abbre­che.

Inzwischen häufen sich in den ver­schie­denen Fach­foren im Inter­net aller­dings auch Beschwer­den von iPhone-Nutzern über abge­bro­chene Gespräche und eine schlechte Inter­net-Ver­bin­dung. Die seit Juli erhältliche zweite Version des iPhones unterstützt auch den schnel­len Mobil­funk­stan­dard UMTS. Doch mit dieser Ver­bin­dung sollen immer wieder Pro­bleme auf­tre­ten.

Die Ursache liege mögli­cher­weise an einem unaus­gereif­ten Chip des deut­schen Her­stel­lers Infi­neon, ver­mutet ein Analyst der japa­nischen Sicher­heits-Agentur Normura. Zwei nicht genannte Quellen hätten diese Ver­mutung bereits bestätigt, schreibt die «Busi­nessWeek» am Don­ners­tag in ihrer Online-Ausgabe.

Wie die Beratungs-Agentur Marketing Partner aus Wies­baden in einer repräsen­tati­ven Umfrage ermit­telte, ist das Kult­handy in Deutsch­land zwar mit 51,5 Prozent bei über der Hälfte der Bundesbürger bekannt, aber nur 1,4 Prozent der Deut­schen wollten sich ein iPhone kaufen. 75,2 Prozent wollten sich dagegen «ganz bestimmt nicht» ein iPhone zulegen, teilte die Agentur am Don­ners­tag mit. «Zwar sind viele Kunden am neuen Modell inter­essiert, aber weniger an den damit ver­bun­denen hoch­prei­sigen iPhone-Tarifen», sagte Niko­laus Bre­merich von Mar­keting Partner.

In den USA ist Apple mit seinem iPhone nach Meinung von Exper­ten dagegen gut auf Kurs, der Absatz dort macht 53 Prozent des welt­wei­ten iPhone-Absat­zes aus. Ins­gesamt 2,6 Mil­lio­nen iPhones werde Apple im lau­fen­den Quartal bis Ende Sep­tem­ber allein in den USA ver­kau­fen, schätzen Ana­lys­ten von Piper Jaffray.

Weltweit dürften die Verkäufe die zuvor erwar­teten 4,1 Mil­lio­nen Stück noch über­stei­gen. Man gehe inzwi­schen von 4,47 Mil­lio­nen ver­kauf­ten iPhones für das lau­fende Quartal aus, sagt Munster. Die Ana­lys­ten hatten für ihre Schätzungen unter anderem die US-Apple-Stores 25 Stunden lang beob­ach­tet und die Verkäufe gezählt. Jeder ein­zelne Apple-Laden setzte danach täglich im Schnitt 95 iPhones ab.

dpa-infocom


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