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Finnischer Ex-Regierungschef wird Nokia-Manager

Hel­sinki Der frühere fin­nische Minis­terpräsident Esko Aho (54) wird Top-Manager beim Handy-Konzern Nokia. Dies teilte Nokia am Freitag in Hel­sinki mit.

Danach über­nimmt der frühere libe­rale Zen­trumspo­liti­ker am 1. Januar 2009 die Verant­wor­tung für interne Konzern- und externe Kun­den­bezie­hun­gen beim größen Mobil­tele­fon- Her­stel­ler der Welt. Er tritt dabei als Vize-Kon­zern­chef hinter Vor­stands­chef Olli-Pekka Kal­las­vuo die Nach­folge des mit 63 Jahren aus Altersgründen abtre­ten­den Veli Sundäck.

Aho führte von 1991 bis 1995 eine Mitte-Rechts-Regie­rung. Im Mit­tel­punkt stand dabei der Bei­tritt Finn­lands zur EU 1995. Nach seiner Nie­der­lage als Kan­didat für das Präsiden­ten­amt 2000 gab Aho den Vorsitz beim Zentrum ab und zog sich aus der Politik zurück. Er arbei­tete nach einer Gast­pro­fes­sur an der Harvard-Uni­ver­sität in den USA zuletzt als Chef des natio­nalen fin­nischen Tech­nolo­gie­rates SITRA.

Ebenfalls am Freitag wurde bekannt, dass der Sozi­alde­mokrat Paavo Lip­ponen, bis 2003 Nach­fol­ger Ahos im Amt des Minis­terpräsiden­ten, für ein Jahr als Berater des von Russ­land gesteu­erten Kon­zerns Nord Stream arbei­tet. Nord Stream soll für Gazprom als Mehr­heits­eig­ner eine 1200 km lange Gas­lei­tung durch die Ostsee bauen.

dpa-infocom


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