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IOC verlangt Schließung von «Pirat»-Internetdienst

Peking/Stockholm Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verlangt von Schweden die Schließung eines populären Internetdienstes, mit dem TV-Bilder von den Spielen außerhalb der offiziellen Kanäle verbreitet werden.

Justizministerin Beatrice Ask bestätigte am Dienstag in Stockholm einen entsprechenden Brief des IOC aus Peking. Darin hätten sich die Olympia-Organisatoren über den in Stockholm ansässigen Internetdienst «The Pirate Bay» beschwert.

Auf der Netzseite von Pirate Bay können Nutzer unter anderem urheberrechtlich geschützte TV-Aufnahmen von anderen Nutzern kopieren. Das IOC störte sich vor allem daran, dass dies massenhaft nach der Eröffnungsfeier der Spiele in Chinas Hauptstadt geschehen sei. Ask sagte, sie habe Verständnis, sehe aber wenig juristische Möglichkeiten, gegen Pirate Bay vorzugehen.

Die schwedischen Internet-Anbieter stehen immer wieder auch im Visier von US-Filmgesellschaften. Gegen vier der Verantwortlichen sollte Anfang des Jahres in Stockholm zeitweise wegen Beihilfe zum Bruch des Copyrights von Film und Musik Anklage erhoben werden.

dpa-infocom


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