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MSV und Hansa starten «Mission Aufstieg» mit Remis

Duisburg Beide wollen auf direktem Weg zurück in die Fußball-Bundesliga, doch im ersten Härtetest blieb dem MSV Duisburg und Hansa Rostock das erhoffte Erfolgserlebnis versagt.

«Mit der sportlichen Leistung können wir zufrieden sein, aber die Punktausbeute stimmt nicht», sagte MSV-Trainer Rudi Bommer nach dem 2:2 (1:1) im Zweitliga-Duell mit Rostock. Auch Hansa-Coach Frank Pagelsdorf fand kritische Worte: «Wir haben lange Zeit schlecht gestanden, dennoch hätten wir am Ende unsere Siegchance nutzen müssen.»

In der MSV-Arena hinterließen die Hausherren den besseren Eindruck. 13 neue Profis hatte Duisburg in der Sommerpause verpflichtet, neun davon schenkte Bommer schon zum Auftakt sein Vertrauen. Trotz der Rundumerneuerung bewiesen die «Zebras» ein vielversprechendes Spielverständnis und schafften in beiden Abschnitten einen Blitzstart durch Tore von Sandro Wagner (4.) und Cedrick Makiadi (48.). Regis Dorn (40.) und Enrico Kern (57./Foulelfmeter) gelang jeweils der Ausgleich.

Bommer, der den MSV seit 2006 trainiert und seitdem eine hohe Fluktuation im Kader hat, kennt die Schwierigkeiten. «Wir brauchen Zeit, bis sich die Mannschaft gefunden hat. Kampf und Offensiv-Verhalten stimmten aber bereits», meinte Bommer, dessen Duisburger nach einer Roten Karte für Innenverteidiger Fernando Avalos von der 56. Minute an dezimiert agieren musste.

Pagelsdorf attestierte seinem Team zum Start der «Mission Aufstieg» noch große Defizite. «Wir möchten zu den rund neun Mannschaften gehören, die um den Aufstieg spielen, aber das wird schwer», sagte der Hansa-Coach. Um Verständnis warb Verteidiger Christian Rahn, der sich vor dem 1:2 von Makiadi düpieren ließ. «Wir spielen jetzt in einer anderen Liga, an die wir uns erst gewöhnen müssen», sagte Rahn, der weiß, dass die Elf schnell zur Form finden sollte. «Schon im Heimspiel am Sonntag gegen Aachen muss ein Sieg her, sonst ist das 2:2 von Duisburg nichts wert.» Der MSV tritt dann beim SV Wehen Wiesbaden an. Bommer ist zuversichtlich: «Dort holen wir uns die gegen Rostock liegen gelassenen Punkte zurück.» Von Roland Leroi, dpa

dpa-infocom


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