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Nürburgring: Peugeot fährt der Konkurrenz davon

Nürburgring Der Portugiese Pedro Lamy und der Franzose Stephane Sarrazin fuhren vor 22 000 Zuschauern beim 1000-Kilometer-Rennen am Nürburgring in einer eigenen Liga.

Mit dem Doppelsieg beim 1000-Kilometer-Rennen am Nürburgring feierte Peugeot eine gelungene Revanche für den Sieg der Audi-Piloten Tom Kristensen, Allan McNish und Rinaldo Capello beim 24-Stunden-Langstreckenklassiker von Le Mans im Juni.

"Wir haben heute ein optimales Fahrzeug zur Verfügung gehabt", freute sich Siegfahrer Stephane Sarrazin, der nach 195 absolvierten Rennrunden mit seinem portugiesischen Co-Piloten Pedro Lamy die beiden in der Gesamtwertung führenden Peugeot-Werksfahrer Marc Géne und Nicolas Minassian auf Rang zwei verwies.

Bereits das Qualifying zum 1000-Kilometer-Rennen hatten die beiden französischen Diesel-Zwölfzylinder dominiert. Anderthalb Sekunden Vorsprung auf Stefan Mücke und Jan Charouz im Lola Aston Martin standen am Ende zu Buche. Auf den Rängen vier und fünf landeten nach der Qualifikation die Audi-Piloten Alexandre Premat und Mike Rockenfeller (Neuwied) sowie Rinaldo Capello und Allan McNish.

Auch im Rennen konnten die Zehnzylinder aus Ingolstadt der französischen Konkurrenz nicht das Wasser reichen. "Wir waren nicht schnell genug und haben beim Überrunden viel Zeit verloren", resümierten Mike Rockenfeller und Alexandre Premat, die nach dem knapp sechsstündigen Rennen mit einer Runde Rückstand auf die Spitze ins Ziel kamen und hierbei einige Runden vor Rennende von einem späten Boxenstopp des Schwesterautos profitierten. Am Ende sicherten sich die beiden Audi-Piloten durch ihren dritten Rang noch sechs Punkte für das Gesamtklassement. Zwei Punkte fehlen Rockenfeller und Premat vor dem letzten Saisonrennen Mitte September im britischen Silverstone auf die Peugeot-Piloten Gené und Minassian.

In der Prototypenklasse mit Saugmotor konnte sich der Niederländer Jos Verstappen bereits ein Rennen vor Ende der Saison den Titel sichern. Er fuhr mit Jeroen Bleekemolen im Porsche Spyder mit vier Runden Vorsprung auf die Franzosen Pierre Ragues und Matthieu Lahaye seinen dritten Saisonsieg ein und liegt vor dem letzten Rennen uneinholbar an der Spitze des Klassements.

Für den Rennsieger des 24-Stunden- Rennens am Nürburgring, Marc Lieb, und seinen Co-Piloten, den Australier Alex Davison, endete der Lauf in der Serienwagenklasse bis 470 PS auf Rang zwei. Im Porsche 997 mussten sich Lieb/Davison dem Gesamtführenden Robert Bell (Großbritannien) und Gianmaria Bruni (Italien) auf Ferrari F430 geschlagen geben und liegen vor dem Saisonfinale mit drei Punkten Rückstand auf Bell und Bruni auf Rang zwei des Klassements.

Thorsten Keller

RZO


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