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Augenfreundlich und übersichtlich: Der richtige «Navi»

Köln (dpa/tmn) - Beim Kauf eines Navi­gati­ons­gerätes sind grundsätzliche Eigen­schaf­ten wich­tiger als Aus­stat­tungs­merk­male.

So sollte sich das «Navi» vor allem leicht bedie­nen lassen, rät der TÜV Rhein­land in Köln.

Ebenfalls wichtig sind eine gute Sprach­aus­gabe und ein helles Display. Die Kar­ten­dar­stel­lung sollte zudem augen­freund­lich und über­sicht­lich sein. Eine drei­dimen­sio­nale Kar­ten­dar­stel­lung hilft dem Auto­fah­rer vor allem bei der Ori­entie­rung außerhalb der Stadt. Bei Fahrten mit einem Anhänger lassen sich so auch Stei­gun­gen oder Gefälle besser einschätzen. Beim Kauf eines mobilen «Navis» ist darauf zu achten, dass sich das Gerät leicht in die Hal­terung ein­set­zen und auch wieder ent­fer­nen lässt. Denn gerade in Hin­blick auf die Dieb­stahl­gefahr sollte so ein Navi­gati­ons­gerät laut dem TÜV nach der Fahrt nicht im Auto zurückge­las­sen werden.

Nach Angaben der Gesell­schaft für Unter­hal­tungs- und Kom­muni­kati­ons­elek­tro­nik (gfu) in Nürnberg wächst derzeit gerade der Markt für die mobilen Navi­gati­ons­geräte. Im Jahr 2008 werden vor­aus­sicht­lich 4,5 Mil­lio­nen dieser mobilen Lotsen ver­kauft - das ent­spricht einem Zuwachs um rund 25 Prozent im Ver­gleich zum Vorjahr.

dpa-infocom


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