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Unverlangter Auftragsbestätigung sofort widersprechen

Berlin Wer die Bestätigung für einen Auftrag geschickt bekommt, den er gar nicht erteilt hat, sollte sofort per Ein­schrei­ben wider­spre­chen. Das rät die Ver­brau­cher­zen­trale Berlin.

Auch wenn das Unter­neh­men, von dem die Bestätigung kommt, dann Druck ausübt, lässt sich der Empfänger möglichst nicht einschüchtern. Denn im Streit­fall muss das Unter­neh­men bewei­sen, dass der Ver­brau­cher den betref­fen­den Auftrag erteilt hat.

Vermehrt bekommen derzeit Berliner Bürger Auf­trags­bestätigun­gen für Pre­selec­tion-Verträge, so die Ver­brau­cherschützer. Pre­selec­tion ist die Vor­ein­stel­lung des Tele­fon­anschlus­ses auf einen bestimm­ten Anbie­ter, die zum Bei­spiel das Heraus­suchen bil­liger Call-by-Call-Vor­wah­len überflüssig machen soll.

Die ange­schrie­benen Bürger hatten diese Verträge aller­dings nicht bestellt. In ledig­lich einem Fall hatte eine Frau zuvor Kontakt zum betref­fen­den Unter­neh­men gehabt: Sie hatte sich auf der Straße an einem Gewinn­spiel betei­ligt und 120 Frei­minu­ten gewon­nen, aber nach eigenen Angaben nichts unter­schrie­ben.

dpa-infocom


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