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Hand-Mund-Fuß-Krankheit trifft häufig Kleinkinder

München Die Hand-Mund-Fuß-Krankheit ist eine weit verbreitete Viruserkrankung, die vor allem Kinder unter sechs Jahren trifft. Je älter ein Mensch ist, desto seltener und weniger schwer ist sie.

«In Deutschland tritt die Krankheit sporadisch vor allem in den Sommermonaten auf und ist in der Regel harmlos», erläutert Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in München. Kinder, die sich angesteckt haben, können sich zwei Tage lang unwohl fühlen und unter Fieber leiden.

Dann zeigen sich laut Fegeler Entzündungen auf der Zunge, dem Gaumen und Geschwüre auf der Mundschleimhaut. Auch ein bläschenförmiger Ausschlag auf den Handinnenflächen und den Fußsohlen kommt vor. Die Viren sind sehr ansteckend und wandern über Speichel, Sekret aus den Pusteln und über Schmierinfektionen - zum Beispiel durch verschmutzte Oberflächen auf Toiletten - von Mensch zu Mensch. Deshalb ist bei einem Ausbruch Hygiene und Händewaschen sehr wichtig.

Nach etwa zehn Tagen ist die Hand-Mund-Fuß-Krankheit in der Regel überstanden. «Eltern sollten schon bei ersten Anzeichen mit ihrem Kind zum Kinder- und Jugendarzt gehen, um andere Krankheiten auszuschließen», rät Fegeler. «Nur gegen die Symptome wie Fieber oder die Entzündungen im Mundbereich, kann der Kinder- und Jugendarzt lindernde Mittel verordnen.» Gegen die Schmerzen im Mund helfen auch kalte Getränke und Speisen wie Bananen.

Kinderärzte im Netz: www.kinderaerzte-im-netz.de

dpa-infocom


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