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Kassenpatienten warten länger- dennoch zufrieden

Berlin Kassenpatienten brauchen Geduld: Sie müssen auf eine Behandlung beim Arzt häufig länger warten als Privatversicherte. Daran stört sich aber nur eine Minderheit der Betroffenen.

Das geht aus einer von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgelegten Studie hervor. Der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Köhler sagte in Berlin, Wartezeiten von mehr als drei Wochen beträfen Kassenpatienten doppelt so oft wie Privatpatienten. 30 Prozent der gesetzlich Versicherten bekämen sofort einen Arzt-Termin, bei den Privatversicherten seien es 39 Prozent.

Köhler verwahrte sich dagegen , darin eine «Zwei-Klassen-Medizin» zu sehen. Ärzte erhielten für die Behandlung von Privatpatienten mehr Geld, die Behandlung selbst sei aber «identisch». Der Unterschied liege in der «Servicequalität», was sich in der Terminvergabe zeige. Als Abhilfe forderte er, den Honorartopf für die Behandlung von Kassenpatienten - wie von der Bundesregierung zugesagt - um mindestens 2,5 Milliarden Euro aufzustocken. Laut Studie haben 92 Prozent der Versicherten ein gutes oder sehr gutes Verhältnis zu ihrem Arzt und würden ihn nur ungern wechseln.

dpa-infocom


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