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Valencia: Höchstgeschwindigkeiten um die 320 km/h

Valencia Erstmals tritt die Formel 1 an diesem Wochenende auf dem neuen Stadtkurs in Valencia an.

Der Große Preis von Europa findet als zwölfter Saisonlauf auf der 5,44 km langen, schnellen Strecke am Yachthafen der spanischen Hafenmetropole am Mittelmeer statt.

Dort gastierten im Vorjahr die Segler beim America's Cup. Der «Valencia Street Circuit» ist die erste komplett neue Grand-Prix- Piste seit Istanbul vor drei Jahren. Neu im WM-Kalender ist auch Singapur, wo am 28. September das erste Nacht-Rennen der Formel 1 gefahren wird.

Spanien richtet erstmals seit elf Jahren wieder zwei Rennen aus: 1997 fand neben dem Großen Preis von Spanien in Barcelona in Jerez der Große Preis von Europa als Saisonfinale statt. Europäische Grand Prix wurden bislang zudem in Brands Hatch, Donington (beide England) und auf dem Nürburgring ausgetragen. Für den WM-Lauf auf der Strecke in der Eifel muss nächstes Jahr allerdings ein anderer Name gefunden werden.

Computer-Simulationen ergaben für Valencia, wo zuvor keine Testfahrten aussagekräftige Daten liefern konnten, eine Höchstgeschwindigkeit am Ende der längsten Geraden von rund 320 km/h. Der Rundenschnitt dürfte bei etwa 225 km/h liegen. Damit werden die Piloten auf diesem eher untypischen Stadtkurs mit vielen flüssigen Kurven und mehreren Überholmöglichkeiten deutlich schneller als beispielsweise in Monte Carlo unterwegs sein. Der Sieger steht nach 57 Runden (310,08 km) fest.

Kaum Auslaufzonen und Betonmauern prägen den variablen Kurs mit insgesamt 24 Kurven um die «Juan Carlos I. Marina». Eine Besonderheit: die Brücke über den Kanal zum Meer.

Außerhalb Valencias gibt es bereits eine permanente Rennstrecke. Der «Circuit Ricardo Tormo», auf dem die Formel 1 schon mehrfach Tests bestritt, ist jedoch für einen WM-Lauf wegen seiner Strecken- Charakteristik ungeeignet.

dpa-infocom


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