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Tiropita: Snack der griechischen Sporaden

Frank­furt/Main Auf den grie­chi­schen Spo­raden-Inseln wird Urlau­bern ein Käseku­chen der etwas anderen Art ser­viert: Die auch «Cheese Pie» genannte Tiro­pita ist keine süße Nach­speise, sondern ein def­tiger Snack für zwi­schen­durch.

Sie besteht aus Blätter­teig, der mit Fetakäse gefüllt und spiralförmig zu einer Schne­cke gedreht wird, erklärt Olympia Tsiou­lakis vom grie­chi­schen Frem­den­ver­kehrsbüro in Frank­furt. Als Varia­tion lässt sich die Füllung mit Eiern, Crème fraîche oder anderen Käsesor­ten anrei­chern.

Eine gute Tiropita darf laut Tsioulakis nicht zu salzig und nicht zu fettig sein. Am besten kaufen Urlau­ber die kleinen Pas­teten frisch vom Bäcker, wenn sie noch warm sind. Liegen sie länger in der Auslage, werden sie schnell trocken. In Restau­rants werden die Teig­taschen als Vor­speise ser­viert. Dazu gibt es Weißwein oder einen Ouzo, damit der Käse hin­ter­her nicht zu schwer im Magen liegt. Und dann heißt es: «Kali Orexi!»

dpa-infocom