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Fenster und Dächer: Einklemmrisiko bei älteren Autos

Landsberg Elektrische Fensterheber und Schiebedächer stellen bei älteren Autos noch immer ein Verletzungsrisiko dar.

Für Autos, die nach April 2003 erstmalig zugelassen wurden, gebe es eine Bauvorschrift, die einen Einklemmschutz vorschreibt.

Das erklärt Arnulf- Volkmar Thiemel vom Technikzentrum des ADAC im bayerischen Landsberg. «Wenn das Fahrzeug aber vor diesem Zeitpunkt auf den Markt gekommen ist, darf es weiterverkauft werden.» Für ältere Modelle ohne sogenannte Umkehreinrichtung greife die Vorschrift also nicht.

Unfallträchtig sei auch falsche Bedienung - dabei ist es nach Angaben des ADAC schon zu Todesfällen gekommen: «Wenn ein Kind im Fenster festklemmt, ist es oft nicht imstande, den Schalter richtig zu bedienen», erklärte Thiemel. Und wird der Schalter in Panik immer wieder falsch betätigt, erkennt der Einklemmschutz das nicht. Aufschluss über die Funktionsweise solcher Einrichtungen bietet ein Test mit einer Getränkedose: Scheibe oder Schiebedach sollten bei Kontakt mit der Dose sofort zurückfahren oder stehenbleiben.

Um Unfälle zu vermeiden, rät der ADAC, elektrische Fensterheber und Schiebedächer, aber auch Heckklappen immer mit Sichtkontakt zum Auto zu bedienen - nie beiläufig per Fernbedienung. Und beim Verlassen des Wagens sollte immer der Zündschlüssel gezogen werden.

dpa-infocom


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