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Rettich: Spät säen und reich ernten

Berlin Der Rettich (Rapha­nus sativus) aus der Familie der Kreuzblütler wird wegen seines schar­fen Geschmacks gern zusam­men mit Bier und Brezeln ver­speist.

Die beste Zeit, um das aro­mati­sche und Vitamin-C-reiche Gemüse zu säen, ist von Ende Mai bis Ende Juli.

Das rät der Bundesverband Deutscher Gar­ten­freunde (BDG) in Berlin. Frühere Aus­saa­ten neigen zur Blüten­bil­dung. Alle späten Sorten ent­wickeln dagegen mehr Kraut und dickere Knollen als die Frühjahrs­sor­ten.

Deshalb sollte schon beim Aussäen auf einen Rei­hen­abstand von min­des­tens 20 Zen­time­ter geach­tet werden. Nach Angaben des BDG ist ein son­niger Stand­ort mit locke­rem, humus­rei­chem Boden ideal. Für eine zusätzliche Kom­post­gabe wird sich der Rettich mit größeren Knollen bedan­ken.

Sommer- und Herbstrettiche zeigen sich nicht nur in Weiß oder Rot, sondern in ver­schie­dens­ten Farben, zum Bei­spiel in Gelb, Violett oder Schwarz. Eine beson­dere Augen­weide sind Sorten mit rotem Fleisch oder bunter Schale wie etwa «Read Meat».

dpa-infocom


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