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Goldmelisse: Prärieschönheit mit Ausbreitungsdrang

Berlin Von Juni bis Sep­tem­ber dauert die Blütezeit der Gold­melisse.

Ursprünglich stammt sie aus Nord­ame­rika, wo die Oswego-India­ner aus ihren Blättern einen Tee gegen Erkältungen her­stel­len.

Inzwischen ist die Goldmelisse , auch India­ner­nes­sel genannt, in deut­schen Gärten eben­falls hei­misch. Bei Tro­cken­heit sollte sie laut dem Bun­des­ver­band Deut­scher Gar­ten­freunde (BDG) in Berlin aber unbe­dingt reich­lich gegos­sen werden. Das beugt Mehltau vor.

Am besten gedeiht die Gold­melisse (Monarda dydima) an einem halb­schat­tigen Stand­ort mit einem durchlässigen, nährstoff­rei­chen und mäßig feuch­ten Boden. Aller­dings neigt sie dazu, sich über Ausläufer aus­zubrei­ten, weshalb gleich zu Beginn etwas mehr Platz ein­geplant werden sollte. Eine Teilung im Frühjahr kann den Aus­brei­tungs­drang etwas bremsen, außerdem blüht die Pflanze dann länger. Die Blütenfülle kann mit einer Kom­post­gabe im Frühjahr gefördert werden.

Die Goldmelisse zeigt sich mittlerweile in zahl­rei­chen 80 bis 150 Zen­time­ter hohen Sorten in Weiß, Rot, Rosa und Violett. In natur­nahen Gärten in Kom­bina­tion mit Step­pen­sal­bei und Schafgarbe kommt ihr wilder, exo­tischer Charme beson­ders gut zur Geltung. Für einen pracht­vol­len Farb­glanz emp­fiehlt der BDG die Sorten «Blau­strumpf» in Vio­lett­blau, «Prärieb­rand» in Lachs­rot sowie «Schnee­witt­chen» in Weiß.

dpa-infocom


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