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Peperoni: Viel Wärme bringt viel Schärfe

Berlin Die Pepe­roni (Cap­sicum anuum) gehören wie ihre Ver­wand­ten Chili und Gemüsepa­prika zu den Nacht­schat­ten­gewächsen.

Das bedeu­tet jedoch kei­nes­falls, dass sie mit wenig Licht und Wärme aus­kom­men.

Ganz im Gegenteil, erläutert der Bun­des­ver­band Deut­scher Gar­ten­freunde (BDG) in Berlin: Alle Chili- und Pepe­roni-Sorten gedei­hen am besten, wenn die Tem­pera­tur nachts nicht unter 15 Grad Celsius fällt und tagsüber zwi­schen 25 und 30 Grad Celsius liegt.

Peperoni stammen ursprünglich aus tro­pischen Regio­nen und haben daher einen sehr hohen Was­ser­bedarf. Aller­dings sollten Hobbygärtner unbe­dingt darauf achten, Staunässe zu ver­mei­den, denn das ver­tra­gen die Pflan­zen nicht. Zum Gießen wird am besten kal­kar­mes Regen­was­ser ver­wen­det, dass sich idea­ler­weise zuvor in einer Regen­tonne leicht erwärmt hat. Beson­ders gute Wachs­tums­bedin­gun­gen beste­hen in einem Klein­gewächshaus, indem mäßiges Treib­haus­klima herrscht. Vor allem die schar­fen Haba­nero- oder Jala­peno-Chilis pro­fitie­ren von einem solchen Klima.

Gedüngt werden die Pflanzen , sobald sich die Früchte bilden. Doch auch bei der Nährstoff­ver­sor­gung sind Pepe­roni anspruchs­voll. Für eine gute Frucht­ent­wick­lung spielt neben aus­rei­chen­dem Stick­stoff und Phos­phor auch Kalium eine wich­tige Rolle. Der BDG emp­fiehlt daher, am besten kali­rei­chen Gemüse- oder Toma­tendünger zu ver­wen­den.

dpa-infocom


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