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Radicchio: Trendiger Italiener auf dem Vormarsch

Berlin Ähnlich wie zuvor der Rucola erlebt nun auch der Radic­chio einen Boom in der jungen Küche.

Garantiert frisch kommt der Trend­salat aus dem eigenen Garten auf den Tisch.

Für das Aussäen ist es auch im Hoch­som­mer noch nicht zu spät, so der Bun­des­ver­band Deut­scher Gar­ten­freunde (BDG) in Berlin. Radic­chio (Cicho­rium intybus var. folio­sum) stellt aller­dings einige Ansprüche: Wichtig ist unter anderem ein humus- und nährstoff­rei­cher Boden in son­niger Lage.

Außerdem hat die Salat­pflanze großen Durst und benötigt gerade in der wärmeren Zeit viel Wasser. Der Boden sollte durchlässig sein, um Staunässe zu ver­mei­den. Radic­chio verträgt Tem­pera­turen von bis zu minus fünf Grad Celsius. Zur Sicher­heit können die Pflan­zen im Winter auch mit einer dünnen Stroh­schicht oder einem Vlies geschützt werden.

In der Regel wird Radicchio nach acht bis zehn Wochen geern­tet. Bei der Sor­ten­wahl sind neben persönlichem Geschmack auch die kli­mati­schen Verhältnisse ent­schei­dend. Laut BDG ist für das Klima in Nord­deutsch­land die Sorte «Chiog­gia» gut geeig­net. In südlichen Regio­nen ist die Sorte «Verona» beliebt.

dpa-infocom


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