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Neuseeländer Spinat: Üppige Ernte garantiert

Berlin Neuseeländer Spinat ist eine noch recht junge Gemüseart in deut­schen Gärten.

Wegen seines hohen Nährstoff­bedarfs und spe­ziel­ler Ern­tever­fah­ren berei­chert er vor allem den Spei­seplan expe­rimen­tier­freu­diger Hobbygärtner.

Laut dem Bundesverband Deutscher Gar­ten­freunde (BDG) in Berlin kann er bei guter Ent­wick­lung von Anfang Juli bis Anfang Oktober geern­tet werden. Neuseeländer Spinat (Tetra­gonia tetra­gonioides) gehört, wie auch seine wilden Ver­wand­ten Gänsefuß und Melde, zu den Gänsefußgewächsen. Im Geschmack unter­schei­det er sich jedoch kaum vom echten Spinat - er ist ledig­lich etwas kräftiger. Ursprünglich an den tro­pischen Küsten Neu­see­lands und Aus­tra­liens behei­matet, nimmt er sich in Höhe und Breite seinen Frei­raum. So kann er bis zu 50 Zen­time­ter hoch wachsen. Die Triebe der auf dem Boden krie­chen­den Pflanze errei­chen eine Länge von bis zu 120 Zen­time­tern.

Bei der Ernte werden sowohl die Trieb­spit­zen als auch die jungen Blätter gepflückt. Das regelmäßige Schnei­den der Trieb­spit­zen hat den Vorteil, dass sich an den Blat­tach­seln immer neue Austriebe bilden. Reich­liches Gießen und gute Nährstoff­ver­sor­gung sind dafür aller­dings Voraus­set­zung. Laut BDG kann alle 14 Tage eine flüssige Stick­stoffdüngung zusätzlich zu reich­lich Kompost ver­abreicht werden.

dpa-infocom


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