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Japanischer Rettich: Daikon ist groß und mild

Berlin Er stammt aus Ostasien, ist ungewöhnlich groß, dafür aber ver­gleichs­weise mild: Nicht zuletzt deshalb hat der Japa­nische Rettich (Rapha­nus sativus var. lon­gopin­natus) inzwi­schen auch in manchem deut­schen Garten einen festen Platz.

Der rich­tige Zeit­punkt für die Aussaat des «Daikon» ist die erste Augusthälfte, so der Bun­des­ver­band Deut­scher Gar­ten­freunde (BDG) in Berlin. Wird früher ausgesät, besteht die Gefahr, dass die Pflanze blüht, ohne Knollen aus­zubil­den.

Der Japanische Rettich benötigt wegen seiner enormen Knol­lenlänge von mehr als 40 Zen­time­tern einen beson­ders tief gelo­cker­ten Boden. Die Saatkörner werden etwa einen Zen­time­ter tief in Reihen ausgesät. Der Rei­hen­abstand sollte 30 Zen­time­ter betra­gen. Eine weitere wich­tige Voraus­set­zung für den erfolg­rei­chen Ret­tichan­bau ist häufiges Gießen.

Ob in Ein­topf­gerich­ten, als Bestand­teil von Saucen oder separat ser­viert: Daikon ist eine unver­zicht­bare Zutat in der ost­asia­tischen Küche. Durch deren Boom auch in Deutsch­land kam er hier auf den Tisch - und zwar in erster Linie als Takuan, einem ein­geleg­ten Gemüse, das häufig zusam­men mit Sushi ser­viert wird.

dpa-infocom


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