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Kleine Heimarbeiten muss Vermieter nicht genehmigen

Berlin Wer eine Miet­woh­nung aus­sch­ließlich zu gewerb­lichen Zwecken nutzt, muss mit Pro­ble­men rechnen.

Aber klei­nere Heim- und Bürotätig­kei­ten sind in Miet­wohnräumen ohne Wei­teres möglich.

Für sie muss grundsätzlich auch keine Erlaub­nis des Ver­mie­ters ein­geholt werden, erläutert der Deut­sche Mie­ter­bund in Berlin. Mieter dürfen ent­spre­chend klei­nere Schnei­der­arbei­ten als Nebentätigkeit ausführen oder Nebentätig­kei­ten nach­gehen, die sich auf Tele­fon­gespräche beschränken.

Nur wenn der Ver­mie­ter sich eine Erlaub­nis im Miet­ver­trag ausdrücklich vor­behal­ten hat, müssen Mieter fragen. Auch geringfügige Büroar­bei­ten, zum Bei­spiel die Haus­arbeit von Lehrern oder schrift­stel­leri­sche Tätig­kei­ten, muss der Ver­mie­ter ohne wei­teres dulden. Dieser und weitere Tipps stehen in der neuen Broschüre «Mie­ter­rechte und Mie­ter­pflich­ten» des Mie­ter­bun­des. Sie ist für sechs Euro bei allen Mie­ter­ver­einen erhältlich. Die Bestel­lung ist aber auch online möglich.

Broschüre «Mie­ter­rechte und Mie­ter­pflich­ten»: www.mie­ter­bund.de

dpa-infocom


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