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Fußballstadion in der Nähe: Lärm ist hinzunehmen

Aachen/Berlin Die Fußball­bun­des­liga startet in die nächste Saison - und Haus­eigentümer müssen Lärm von einem nahe lie­gen­den Ver­eins­sta­dion in Kauf nehmen.

So ent­schied das Land­gericht Aachen in einem Fall, in dem ein Anwoh­ner gegen den Verein Ale­man­nia Aachen geklagt hatte und Scha­denser­satz for­derte, erläutert der Immo­bili­enver­band Deutsch­land (IVD). Denn die Lärmschutz­grenz­werte würden nur bei Tor­jubel punk­tuell über­schrit­ten (Az.: 9 O 533/05).

Die Situation sei auch dann nicht anders ein­zuschätzen, wenn ein Verein beim Bezug von Wohnung oder Haus noch in einer nied­rige­ren Klasse spielte und auf­grund klei­nerer Zuschau­erzah­len zunächst nur wenig Lärm zu befürchten war. Denn Anwoh­ner müssten damit rechnen, dass der Verein erfolg­reich spielt und gege­benen­falls auf­steigt, so der IVD.

dpa-infocom


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