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Jung, hip, sexy - auch das ist Olympia

Peking - Schön ver­packt in knappe Outfits: Die Ath­leten bei den Olym­pischen Spielen in Peking präsen­tie­ren sich oft genug mit wenig tex­tilem Gewebe am Körper.

So kann auch eine Sport­art, die nicht jeden inter­essiert, zum Hin­gucker werden.

Am offensivsten stellen vielleicht die Beach­vol­ley­bal­lerin­nen ihre Körper zur Schau: jung, hip und sexy lässt sich das Bild beschrei­ben. Jung ist auch die Sport­art an sich, denn Beach­vol­ley­ball ist erst zum vierten Mal olym­pische Dis­ziplin.

Mit breiten Schul­tern, breitem Kreuz und Wasch­brett­bauch beste­chen die Schwim­mer das weib­liche Auge. Aller­dings: Die Ganzkörper-Schwimmanzüge verhüllen das meiste davon und die Phan­tasie ist gefragt.

Nun plauderte die Sprecherin des offi­ziel­len orthopädisch-tech­nischen Aus­stat­ters der deut­schen Mann­schaft, Simone Gebler in Peking. Sie verriet, dass es unter den deut­schen Olympia-Ath­leten über­zeugte «Stützstrumpf»-Träger während langer Flug­rei­sen gebe. Aber vor allem die Männer wollten darüber lieber nicht reden.

Die Stützstrumpf-Vor­liebe aller­dings dürfte eher der Gesund­heit denn der Schönheit dienen. Vor der Reise zu den Olym­pischen Spielen seien alle Ath­leten sowie Betreuer zur Vor­beu­gung einer Flug-Throm­bose mit medi­zini­schen Kom­pres­sionsstrümpfen aus­gestat­tet worden, sagte Gebler. «Viele Sport­ler waren erst skep­tisch, doch inzwi­schen haben wir viele begeis­terte Rückmel­dun­gen», meinte die Spre­che­rin. Namen ließ sie sich zwar nicht ent­locken, dafür verriet sie immer­hin: «Unter den Ath­leten gibt es inzwi­schen über­zeugte Kom­pres­sions­strumpf-Fans.»

dpa-infocom