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Deutscher Medaillenregen

Peking - Die Kanuten haben der deutschen Olympia-Mannschaft am drittletzten Wettkampftag in Peking das erhoffte Medaillen- Festival beschert - und Lena Schöneborn setzte sogar noch einen drauf. Die Berlinerin gewann das erste deutsche Olympia-Gold im Modernen Fünfkampf seit 72 Jahren.

Mit 14 Olympiasiegen hat das deutsche Team bereits zwei Tage vor Abschluss der Spiele das Resultat von Athen 2004 mit 13 Goldmedaillen übertroffen und in der Länderwertung Platz fünf zurückerobert.

Das war vor allem ein Verdienst der Kanuten: Fanny Fischer, Nicole Reinhardt, Katrin Wagner-Augustin und Conny Waßmuth wiederholten über 500 Meter ihren Olympiasieg von Athen. Nur 15 Minuten später erpaddelten Martin Hollstein und Andreas Ihle über die doppelte Distanz Gold im Zweier. Die Athen-Sieger Christian Gille/Tomasz Wylenzek wurden im Canadier-Zweier erst auf den letzten Metern von den Weißrussen abgefangen und mussten sich mit Silber begnügen. Lutz Altepost, Norman Bröckl, Torsten Eckbrett und Björn Goldschmidt wurden im Kajak-Vierer Dritte hinter Weißrussland und der Slowakei.

Einen traurigen Abschied von Olympia erlebte der dreimalige Kanu-Olympiasieger Andreas Dittmer, der im Canadier-Einer nicht über den achten Platz hinauskam. Nach dem Rennen, das der Ungar Attila Vajda gewann, gab der Neubrandenburger das baldige Ende seiner internationalen Laufbahn bekannt. Max Hoff beendete das Finale im Kajak-Einer als Fünfter.

dpa-infocom