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Musik

Jakob Dylan würde vor US-Soldaten auftreten

Wiesbaden Jakob Dylan (38), Sohn von Protestsänger Bob Dylan, würde Konzerte vor US-Soldaten im Irak oder Afghanistan geben.

«Ich glaube zwar nicht, dass ich die Lieder singe, die sie dort gerne hören würden.

Sie würden sich sicher eine Band wünschen, die sie einfach nur gut unterhält», sagte Jakob Dylan der dpa in Wiesbaden. Er hätte aber nichts gegen solche Auftritte und würde sich bemühen, Lieder auszuwählen, die den Soldaten «ein wenig Linderung bringen».

Der bitter-ironische Song «War is Kind» («Krieg ist liebenswürdig») auf Dylans gerade veröffentlichtem Solodebüt «Seeing Things» sei «beeinflusst vom aktuellen Geschehen», beschränke sich aber nicht darauf. «Krieg ist zeitlos und meine Absicht war es, einen zeitlosen Song darüber zu schreiben, der jederzeit gesungen werden könnte ­ heute, im amerikanischen Bürgerkrieg, im Zweiten Weltkrieg», sagte der Sohn der Folk- und Rocklegende. «Die Idee vom Krieg, auch dem zwischen Menschen, ist seit jeher fest im Songwriting verankert. Ich liebe diese Lieder», sagte Dylan, der im Vorprogramm von Eric Clapton in Deutschland tourte.

www.jakobdylan.com

dpa-infocom