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Entscheidung im Fall Busch im September

Berlin Im Fall der ver­wei­ger­ten Doping­probe von Eis­hockey-Natio­nal­spie­ler Florian Busch ist vor­aus­sicht­lich im Sep­tem­ber mit einem neuen Urteil zu rechnen.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) und der Deut­sche Eis­hockey-Bund (DEB) haben sich für das Ad-hoc- Schieds­gericht auf einen dritten unabhängigen Richter geei­nigt, nachdem beide bereits ihre jewei­ligen Ver­tre­ter benannt hatten. Dies erklärte der Anti-Doping-Beauf­tragte des DEB, Eckard Schind­ler, und bestätigte eine Meldung des «Ber­liner Kurier».

Schindler zeigte sich allerdings skep­tisch, dass das Urteil noch vor dem Sai­sonauf­takt in der Deut­schen Eis­hockey-Liga am 4. Sep­tem­ber gefällt werden kann. Dann tritt Titel­ver­tei­diger Eisbären Berlin mit Busch zum Sai­soneröffnungs­spiel bei Vize­meis­ter Kölner Haie an. Für die Natio­nal­mann­schaft ist Busch sus­pen­diert, nachdem er im März eine Doping­kon­trolle zunächst abge­lehnt hatte. Das zuständige unabhängige Gremium des DEB hatte Busch aber nicht gesperrt und nur eine Geld­strafe und eine Ver­war­nung aus­gespro­chen sowie den Stürmer zu gemeinnütziger Arbeit ver­urteilt.

dpa-infocom


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