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«Tropic Thunder» schlägt «House Bunny» in USA

Los Angeles Gegen die bissige Actionkomödie «Tropic Thunder» konnte Anna Faris als Playboy-Häschen in «The House Bunny» nicht ankommen.

Ben Stillers «Thunder», der vorige Woche den Batman-Streifen «Dark Knight» vom Spitzenplatz der US-Kinocharts verdrängt hatte, konnte sich am Wochenende mit Einnahmen von 16,1 Millionen Dollar erneut den ersten Rang sichern. Dennoch schnitt die «Bunny»-Komödie besser als erwartet ab. Nach vorläufigen Studioschätzungen kamen am Premierenwochenende 15,1 Millionen Dollar in die Kasse. Faris glänzt als Blondine, die aus der Playboy-Villa verstoßen wird und eine neue Lebensaufgabe sucht. Ab dem 9. Oktober läuft der Streifen auch in den deutschen Kinos.

Mit einem enttäuschenden dritten Platz musste sich der neue Actionfilm «Death Race» zufriedengeben. Das Remake des 70er-Jahre-Streifens «Frankensteins Todesrennen», mit Jason Statham am Steuer, spielte lediglich 12,3 Millionen Dollar ein. Der brutale Streifen unter der Regie von Paul W.S. Anderson läuft Ende November in Deutschland an.

«Dark Knight» konnte nach sechswöchiger Laufzeit mit Wochenendeinnahmen von 10,3 Millionen Dollar den vierten Platz in Beschlag nehmen. Insgesamt hat das sechste Batman-Abenteuer in den USA bisher schon sensationelle 490 Millionen Dollar eingespielt. Er ist damit auf dem besten Weg als zweiter Film in der Geschichte Hollywoods die 500-Millionen-Dollar-Marke zu knacken. Auf der Hitliste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten hat der Superheld bereits «Krieg der Sterne» (461 Millionen Dollar) überholt. Von dem Spitzenreiter («Titanic») mit 601 Millionen Dollar ist er allerdings noch weit entfernt.

dpa-infocom