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Essen an Bord von United Airlines kostet künftig

Darmstadt Als erste Fluggesellschaft kassiert United Airlines künftig Geld für das Essen an Bord von Transatlantikflügen.

Ein Sprecher der US-Fluggesellschaft bestätigte einen entsprechenden Bericht des Branchenblattes «Travel One».

Demnach müssen vom 1. Oktober an alle Economy-Passagiere auf Flügen zwischen Europa und der US-Hauptstadt Washington für ihre Mahlzeiten bezahlen. Geplant sei, Snackboxen, Salate und Sandwiches zu Preisen von sechs bis neun US-Dollar (vier bis sechs Euro) zu verkaufen. Passagiere in der Business und First Class seien nicht betroffen, heißt es.

United-Flüge nach Washington starten in Deutschland von München und Frankfurt/Main aus, in der Schweiz ist Zürich der Abflughafen. Daneben bietet United täglich auch Verbindungen nach Chicago, San Francisco und Los Angeles an - auf diesen Flügen gibt es das Essen weiterhin kostenlos. Ob auch dort auf das Prinzip «Bordverpflegung für Bargeld» umgestellt wird, ist noch unklar. Es werde zunächst das Kundenverhalten auf den Strecken nach Washington beobachtet, sagte Sprecher Werner Claasen.

Die United ist ein Partner der Lufthansa und bietet im Codesharing auch Flüge mit einer Lufthansa-Flugnummer an.

dpa-infocom