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Deutsche Städte bei Welt-«Monopoly» nicht vertreten

Dreieich Auf neuen Welt-Ausgabe des Spiele-Klassikers «Monopoly» sind keine deutschen Städte vertreten.

Zu wenige Brettspiel-Fans hätten bei einer Internet-Umfrage für Berlin, Frankfurt am Main oder München gestimmt.

Das sagte Rafaela Hartenstein von der Herstellerfirma Hasbro in Dreieich. Die neue Welt- Ausgabe wird seit Mittwoch (27. August) verkauft. In der neuen Edition lösen internationale Städte die traditionellen Straßennamen ab.

68 internationale Metropolen hatten zur Auswahl gestanden, 22 Weltstädte schafften es aufs Brett. Die meisten Stimmen bekam Montreal - die kanadische Stadt belegt in der Welt-Ausgabe das Spielfeld mit der höchsten Miete und ist nun dort zu finden, wo in der alten Ausgabe die Schloss-Alle liegt. Riga und Kapstadt belegten die Plätze zwei und drei. Unter den Metropolen, die es auf das Spielbrett geschafft haben, sind außerdem Paris, London und New York. Rund 5,6 Millionen Menschen hatten Anfang des Jahres abgestimmt.

Monopoly Welt-Ausgabe: www.monopoly.de

dpa-infocom