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Energieausweis: Bald für Viele teurer

Frank­furt/Main Ener­gie­aus­weis wird teurer: Für Besit­zer älterer Häuser läuft bald die Frist ab, in der sie den ver­gleichs­weise günstigen Ener­gie­ver­brauch-Ausweis bekom­men können.

Dieses rund 75 Euro teure Doku­ment erhal­ten sie noch bis Ende Sep­tem­ber, wie das Deut­sche Ener­gie­bera­ter­netz­werk in Frank­furt mit­teilt. Vom 1. Oktober an wird für Wohngebäude mit bis zu vier Wohn­ein­hei­ten und Bau­antrag vor dem 1. Novem­ber 1977 nur noch der Ener­gie­bedarf-Ausweis aus­gestellt. Dieser kostet rund 350 Euro. Aus Kos­tengründen könne es daher ratsam sein, sich jetzt noch den ver­brauch­sori­entier­ten Ener­gie­aus­weis zu sichern, so die Ener­gie­bera­ter.

Das sei aber nur dann sinnvoll , wenn keine wei­teren Moder­nisie­rungs- und Sanie­rungsmaßnahmen geplant sind. Denn nach einer umfas­sen­den Moder­nisie­rung wird auto­matisch der Ener­gie­aus­weis nach Bedarf Pflicht. Der vorher aus­gestellte Ver­brauch-Ausweis ver­liert dann seine Gültig­keit.

Der Ener­gie­aus­weis wird schritt­weise eingeführt. Bereits seit dem 1. Juli müssen Besit­zer eines Hauses bis Baujahr 1965 das Doku­ment vor­legen, wenn sie die Immo­bilie ver­mie­ten, ver­pach­ten oder ver­kau­fen wollen. Dabei können sie derzeit noch zwi­schen dem Ausweis nach Ener­gie­bedarf oder Ener­gie­ver­brauch wählen.

dpa-infocom


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