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Labyrinthe und Schluchten: Mobile Kinderspiele

Hamburg Auf längeren Auto­fahr­ten sind Kinder schnell gelang­weilt. Eltern sollten da für aus­rei­chend Ablen­kung sorgen.

Eine Möglich­keit dazu bieten zum Bei­spiel mobile Spiele. Aktuell sind wieder einige für die Nin­tendo DS auf den Markt gekom­men.

Neu ist zum Beispiel das Adventure «Ankh - Der Fluch des Skarabäenkönigs» aus dem bhv Verlag. Ankh will mit seinen Freun­den eine Party in der Pyra­mide des Pharaos feiern, doch dabei pas­siert ein Unglück: Er zerschlägt aus Ver­sehen die hei­ligen Urnen und handelt sich dadurch einen Todes­fluch ein. Jetzt kann ihn nur noch der Pharao retten, doch der lässt nicht jeden zu sich.

Wie bei fast jedem Adven­ture ist es sinn­voll, zunächst die Umge­bung in Augen­schein zu nehmen: Mit dem Touch­pad der DS lassen sich ver­schie­dene Gegenstände genauer anschauen und mit­neh­men. Damit sie benutzt werden können, müssen sie zum Teil mit­ein­ander kom­biniert werden. Auf der Suche nach dem Pharao spricht Ankh mit meh­reren Per­sonen und bekommt wert­volle Hin­weise. Das Adven­ture für die DS ist für knapp 40 Euro erhältlich.

Bei «Indiana Jones: Die legendären Aben­teuer» von Lucas­arts ist der Held ein Legomännchen. Alle Figuren im DS-Spiel beste­hen aus den kleinen Steinen. Laufend und hüpfend schlägt sich Indiana Jones durch den südame­rika­nischen Dschun­gel. Seine Peit­sche benutzt er dabei, um Gegner zu ent­waff­nen und sich über gefährliche Schluch­ten zu hangeln.

Zu den bis zu 60 Cha­rak­teren im Spiel gehören nicht nur Bösewichte, sondern auch Neben­cha­rak­tere wie Shorty, Marion Raven­wood und Willie Scott. Jeder bringt ver­schie­dene Fähig­kei­ten mit, die man benötigt, um im Spiel wei­ter­zukom­men. Der Spieler kann neue Figuren auch selbst erstel­len und die Fähig­kei­ten von vor­han­denen Cha­rak­teren kom­binie­ren.

Im Spiel tauchen auch immer wieder Lego­steine auf, die zusam­men­gebaut werden müssen, um bei­spiels­weise Podeste zu bauen. Mit ihnen kann Indiana Jones leich­ter Felswände hin­auf­klet­tern. Gra­fisch wurde das Spiel gut auf­berei­tet. An manchen Stellen ist es aller­dings nicht ganz einfach, in der Spiel­geschichte wei­ter­zukom­men. Dann ist gutes Kom­bina­tions­vermögen gefragt. Das Spiel kostet etwa 40 Euro.

Mit dem Titel «Die Wilden Hühner und die Jagd nach dem Rubin­herz» bringt Oetin­ger Inter­aktiv die Wilden Hühner zum ersten Mal auf die DS. Eigent­lich wollen sie auf Klas­sen­fahrt gehen, doch ihre Kasse ist leer. Mit ver­schie­denen Jobs ver­suchen sie, an Geld zu kommen. Als Sprotte muss der Spieler zum Bei­spiel Taxi fahren. Das ist keine ein­fache Aufgabe für Fahranfänger, denn schal­tet der Spieler nicht recht­zei­tig, geht der Motor kaputt.

Melanie hat es etwas einfacher erwischt. Sie will den Tan­zwett­bewerb gewin­nen. Dazu müssen die Rich­tungs­tas­ten in der rich­tigen Rei­hen­folge und im Rhyth­mus zur Musik gedrückt werden. Wilma hat sich beim Koch­wett­bewerb ange­mel­det. Sie muss drei Gerichte nach Rezept kochen. Dazu werden die ent­spre­chen­den Zutaten am unteren Touch­screen mit den pas­sen­den Küchengeräten geschnip­pelt, gemixt oder gerührt. Haben die Wilden Hühner ihre Auf­gaben erfüllt, können sie zur Klas­sen­fahrt starten. Das gra­fisch gut gestal­tete Spiel kostet knapp 40 Euro.

Eine Umset­zung des Brett­spiel­klas­sikers «Das verrückte Laby­rinth» für die DS wird bei dtp im Juli erschei­nen. Der Spieler begibt sich als junger Archäologe in einem Laby­rinth auf die Suche nach ver­steck­ten Schätzen. Er muss sie möglichst vor seinen Gegnern finden. Doch die Wege sind oft verbaut. Werden mehrere Kon­solen draht­los mit­ein­ander ver­bun­den, kann im Mehr­spie­ler­modus gespielt werden. Es können auch bis zu vier Mit­spie­ler auf einer DS spielen.

Um bei der Ausgrabung voran zu kommen , setzen die Spieler jeweils eine Spiel­karte am Rand des Spiel­fel­des ein und schie­ben eine Reihe der Weg­kar­ten um eine Posi­tion weiter. Dadurch ent­ste­hen neue Weg­ver­bin­dun­gen. Das Spiel ist in drei Schwie­rig­keits­stu­fen spiel­bar und damit auch schon für Kinder ab sieben Jahren geeig­net.

Die Brett­spie­lum­set­zung für die DS kann im Gegen­satz zum Ori­ginal als «schnel­les Spiel» oder als «Kam­pagne» gespielt werden. Die «Kam­pagne» ist erst beendet, wenn alle Schätze an ver­schie­denen Schauplätzen gefun­den wurden. Das Spiel wird vor­aus­sicht­lich ab Mitte Juli für knapp 30 Euro erhältlich sein.

dpa-infocom


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