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Frühchen neigen später vermehrt zu Lungenproblemen

Werne Zu früh geborene Kinder leiden im Erwachsenenalter stärker als andere Menschen an chronischen Lungenerkrankungen.

Denn wenn extrem früh geborene Säuglinge beatmet werden müssen, neigen sie zu Fehlentwicklungen in der Lunge.

Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne hin. Sie beruft sich dabei auf neue Ergebnisse einer Studie aus Australien, die in der Fachzeitschrift «European Respiratory Journal» veröffentlicht wurden.

Demnach litten 71 Prozent der Studienteilnehmer an anhaltenden Lungenproblemen wie Atemnot oder chronischem Husten. Bei drei Vierteln war die Lungenfunktion messbar beeinträchtigt. Untersucht wurden 21 Erwachsene im Alter zwischen 17 und 33 Jahren, die bis zu vier Monate zu früh mit einem Gewicht unter 1500 Gramm zur Welt gekommen waren und mehr als 28 Tage lang beatmet werden mussten.

Die Lungenärzte raten Betroffenen , im Erwachsenenalter nicht mit dem Rauchen anzufangen - und wer bereits raucht, sollte es lassen.

Weitere Informationen: www.lungenaerzte-im-netz.de

dpa-infocom


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