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Sündhaft süß: Belgien ist berühmt für seine Pralinen

Köln/Brüssel (dpa/tmn) - Herbe Kakaotrüffel, süßes Marzipan mit Pistazien oder zart mit Schokolade umhüllte Fruchtkreationen: Belgien ist berühmt für seine Pralinen, erklärt Anne Weger von Belgien Tourismus in Köln.

«Bei namhaften Chocolatiers können Touristen sogar zusehen, wie die Pralinen im Laden von Hand frisch zubereitet werden», sagt Weger. In einigen Läden dürften Besucher gegen Aufpreis sogar beim Herstellen mitmachen und die frischen Kreationen gleich probieren. Die Belgier lieben es dabei in der Regel süß. Typisch seien zum Beispiel Vollmilch-Variationen mit einem Kakaogehalt um 30 Prozent.

Als Ziel Nummer eins für Pralinenliebhaber gilt die Hauptstadt Brüssel: Dort wurde in dem 1857 gegründeten Geschäft von Jean Neuhaus angeblich die Praline erfunden. Heute reiht sich in Brüssel ein Süßwarenladen an den anderen. Touristen können sich also bequem bei einem Stadtbummel durch das Sortiment naschen und sich eigene Pralinenmischungen aus den Auslagen zusammenstellen.

Zu viele Pralinen auf einmal sollten Touristen aber lieber nicht probieren, damit sie keine Bauchschmerzen bekommen, warnt Weger. Die Pralinen seien zudem meist mit frischer Sahne und ohne Konservierungsstoffe gemacht - daher müssten sie oft innerhalb weniger Wochen gegessen werden. Und dann heißt es in den beiden Landessprachen Belgiens «Bon appétit!» oder «Eet smakelijk!».

dpa-infocom