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Sichtbares Hindernis: Radler für Sturz verantwortlich

München Radfahrer können einem Urteil zufolge nach einem Sturz wegen eines sichtbaren Hindernisses auf der Fahrbahn keinen Schadenersatz verlangen. Das teilte das Amtsgericht München in München mit.

Wer ein erkennbares und nicht sicher einschätzbares Hindernis als Radfahrer überfahre, handele auf eigene Gefahr. Im konkreten Fall hatte eine Frau geklagt, die mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg in der Münchner Innenstadt unterwegs und dort über den Schlauch einer Kanalreinigungsfirma gestürzt war.

Den Schaden für ihre verschmutzte Kleidung und die Reparatur ihrer Bremse wollte sie von der Reinigungsfirma ersetzt bekommen und zog vor Gericht. Die Richter wiesen die Klage ab, da der Schlauch unstreitig erkennbar quer über dem Radweg gelegen habe und zudem ein Spülwagen an der Unfallstelle gestanden habe. Die Frau hätte deshalb vorsichtiger fahren oder absteigen müssen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig (AZ 232 C 7920/07).

dpa-infocom


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