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Wildunfälle - Experten mahnen Autofahrer zur Vorsicht

Magdeburg Angesichts der Paarungszeit bei vielen Wildtieren und der anstehenden dunklen Jahreszeit haben Polizei und Naturschützer die Autofahrer zu erhöhter Vorsicht gemahnt.

«Die Gefahr von Wildunfällen steigt jetzt wieder», sagte Frank Semisch vom Polizeirevier im Altmarkkreis Salzwedel. Während der Brunftzeit komme es vermehrt zu Wildwechseln. Auch unabhängig von der Jahreszeit passieren beispielsweise in Sachsen-Anhalt immer mehr Wildunfälle, allein im ersten Halbjahr zählte die Polizei 5546. Als einen Grund nennt der Naturschutzbund die weitere Einschränkung und Zerschneidung der Lebensräume von Wildtieren etwa durch Straßen oder Bauten. Wildtiere auf der Straße - Was tun? Steht plötzlich ein Reh oder eine Wildschweinfamilie auf der Straße, sollten Autofahrer dringend hektische Ausweichmanöver vermeiden, um sich und andere Autofahrer nicht unnötig zu gefährden. Im Zweifel hat eine Kollision mit dem Tier geringere Folgen, als gegen einen Baum oder ein entgegenkommendes Auto zu krachen. Die Polizei rät, gerade auf der Straße zu bleiben und abzubremsen. Hilfreich ist es, das Licht abzublenden und abzuwarten, um dem Tier die Flucht von der Straße zu ermöglichen. Kommt es zur Kollision mit einem Wildtier, muss in jedem Fall die Polizei informiert werden. Tote Tiere sollten möglichst nicht angefasst werden.

dpa-infocom


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