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Zu zweit: Matratze mit weiterem Kern meist unnötig

Berlin Bei 1,40 Meter breiten Betten reicht eine durchgehende Matratze in der Regel aus - selbst wenn zwei Personen in dem Bett schlafen.

Zwei Matratzen in einer gemeinsamen Hülle seien bei den meisten Matratzenarten nicht nötig.

«Bei Latex- und Schaumstoffmatratzen macht es keinen Unterschied, ob eine Person oder zwei darauf schlafen», sagte Hans-Peter Brix von der Stiftung Warentest in Berlin. Denn sie haben eine gute Punktelastizität. Das bedeutet, wird Kraft auf die Matratze ausgeübt, geben die Ränder nur wenig nach.

Anders sieht es dagegen bei Federkernmatratzen aus: «Denn die einzelnen Federn sind miteinander verbunden», erklärte Brix. Kraft, die an einer Stelle wirkt, überträgt sich auf andere Teile der Matratze. Wer Federkernmatratzen bevorzugt und regelmäßig zu zweit im Bett schläft, sollte daher besser eine Matratze mit zwei Kernen in einer Hülle kaufen.

Eine Alternative dazu bieten den Angeben zufolge Taschenfederkernmatratzen: Da jede Feder in ein Stoffsäckchen eingenäht ist, gibt die Matratze bei Belastung punktelastisch nach. Ist das Bett breiter als 1,40 Meter, liegen auf dem Lattenrost laut Brix allerdings besser zwei Matratzen, entweder mit oder ohne gemeinsame Hülle.

dpa-infocom


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