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Schwarzarbeits-Kontrollen werden häufiger

Köln (dpa/tmn) - Die Grenze zwischen Nachbarschaftshilfe und Schwarzarbeit zu überschreiten, kann für Häuslebauer teuer werden: Bis zu 100 000 Euro beträgt das Bußgeld, wenn die illegale Beschäftigung auffliegt, so der Immobilienverband Deutschland (IVD) West in Köln.

Außerdem müssen Sozialabgaben und Steuern nachgezahlt werden. Schwarzarbeit beginne, sobald Freunde oder Nachbarn nicht unentgeltlich helfen, sondern einen Stunden- oder Pauschallohn bekommen. Da die Ämter bei der Schwarzarbeit inzwischen sehr eng zusammenarbeiten, sei die Wahrscheinlichkeit gestiegen, erwischt zu werden.

Kontrolleure tauchten inzwischen auch auf privaten Baustellen häufiger unangemeldet auf. Außerdem gebe es oft Nachbarn, die die Behörden bei einem Verdacht auf Schwarzarbeit alarmieren.

dpa-infocom


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