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Diebstahl am Arbeitsplatz kann Kündigung bedeuten

Bonn Arbeitnehmern sind die möglichen Konsequenzen von Verfehlungen am Arbeitsplatz oft nicht bewusst.

So gilt Diebstahl firmeneigener Gegenstände als strafrechtliches Delikt, das je nach Schwere des Falls sogar eine Kündigung zur Folge haben kann.

Darauf weist der Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn hin. Vorgesetzte sollten allerdings die genauen Umstände berücksichtigen und danach entscheiden, ob eine mündliche Verwarnung, eine schriftliche Abmahnung oder eine Kündigung die angemessene Reaktion ist.

Bei kleinen Diebstahlvergehen wie dem Entwenden von Büromaterial sei es ausreichend, den Mitarbeiter zu verwarnen und klare Anweisungen für sein Verhalten zu geben. Hat der Betreffende zu Unrecht, aber aus Unwissenheit Firmeneigentum genutzt - beispielsweise ein Dienstfahrzeug für Privatzwecke - sollte er abgemahnt und darüber aufgeklärt werden, dass dies nicht zulässig ist. Eine Kündigung kommt den Angaben zufolge bei schwerwiegenden Vermögensdelikten in Betracht, etwa wenn es um Betrug, Unterschlagung oder schweren Diebstahl geht.

dpa-infocom


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