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Kasse zahlt Fahrten zur Chemotherapie und Dialyse

Bonn Fahrtkosten von Patienten auf dem Weg zur Dialyse, Chemo- oder Strahlentherapie übernimmt die Krankenkasse.

Andere Fahrten zu ambulanten Behandlungen müssen Versicherte in der Regel aus eigener Tasche zahlen, teilt die Deutsche Krebshilfe in Bonn mit.

Eine Ausnahme gelte aber auch für Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis. Sie müssen sich allerdings mit zehn Prozent an den Kosten beteiligen, wobei der Anteil mindestens fünf und höchstens zehn Euro ausmachen darf. Die Fahrten müssen vorher aber immer von der Krankenkasse genehmigt werden.

Private Krankenversicherungen erstatten den Angaben zufolge normalerweise alle medizinisch notwendigen Fahrten - also auch solche zur ambulanten Behandlung. In vielen Fällen gibt es allerdings eine Kilometerpauschale mit einer Obergrenze, die der Patient nicht überschreiten darf.

Informationen: Mehr Tipps zu Leistungen im Krankheitsfall und Zuzahlungen stehen in der Broschüre «Wegweiser zu Sozialleistungen». Sie kann auf der Internetseite der Deutschen Krebshilfe als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.

Broschüre: www.krebshilfe.de

dpa-infocom


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