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Studie: Unheilbar Kranke atmen besser mit Opioiden

Bonn Schmerzmittel in Form von Opioiden helfen unheilbar kranken Patienten bei Atemnot am besten.

Das ergab eine Studie der Forschungsstelle für Palliativmedizin der Universität Bonn, die von der Deutschen Krebshilfe gefördert wurde.

Eine den Beschwerden angepasste Opioid-Dosis helfe den Patienten, tiefer und ruhiger zu atmen. Das Ergebnis der Studie sei insofern überraschend, weil Schmerzmittel eigentlich die Atmung hemmen. Bisher seien Opioide zur Behandlung von Atemnot in der Palliativmedizin nicht zugelassen.

In der richtigen Dosis machten sie die Atmung aber effektiver und reduzierten Angst- und Panikreaktionen, ergab die Studie. Sauerstoff hingegen lindere die Beschwerden der Betroffenen nicht, obwohl er häufig bei der Behandlung von Atemnot zum Einsatz kommt. Luftnot ist bei Patienten in fortgeschrittenen Tumorstadien eine der häufigsten Beschwerden. Oft handle es sich um ein subjektives Gefühl, das in seiner Schwere nur von den Patienten selbst beurteilt werden kann.

dpa-infocom


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