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Inhalationsgerät nur auf Anordnung wechseln

Werne Vorsicht: Verwendet ein Lungenpatient ein anderes Inhalationsgerät als vom Arzt verordnet, birgt das nach Ansicht von Experten erhebliche Gesundheitsrisiken.

Denn jedes Inhalationssystem sei unterschiedlich zu handhaben, erläutern die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne. Nur wer richtig inhaliert, könne das Auftreten von gesundheitlichen Krisen mit verstärkter Atemnot und Husten, lebensbedrohlichen Lungenentzündungen oder Asthma-Anfällen vermeiden.

Bei der Auswahl eines Gerätes komme es unter anderem auf den Schweregrad der Erkrankung sowie die intellektuellen und manuellen Fähigkeiten des Patienten an. Gemeinsam mit dem Verband pneumologischer Kliniken (VPK), dem Berufsverband der Pneumologen (BdP) und der Deutschen Gesellschaft für Kinderpneumologie warnt die DGP daher davor, ein verschriebenes Gerät einfach durch ein anderes, eventuell günstigeres zu ersetzen.

In der Regel schult der Arzt seinen Patienten im Umgang mit einem speziellen Gerät. Bei einem Atemzug-gesteuerten Inhalator zum Beispiel müsse der Betroffene das Medikament durch Ansaugen als Spray freisetzen, so die DGP. Beim Dosieraerosol hingegen löst er den Sprühstoß aus, indem er auf den Wirkstoffbehälter drückt. Wieder andere Gerätetypen erfordern entweder ein rasches tiefes Einatmen, wie der Pulverinhalator, oder aber ein langsames tiefes Einatmen, wie der Vernebler.

Informationen: www.lungenaerzte-im-netz.de

dpa-infocom


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