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Fuchsbandwurm: Hund und Katze regelmäßig entwurmen

Marburg Halter von Hunden und von Katzen mit Freilauf dürfen beim Entwurmen der Tiere nicht nachlässig sein - im eigenen Interesse.

Denn die Zahl der Fälle, in denen die Haustiere den gefährlichen Fuchsbandwurm auf Menschen übertragen, nehme zu.

Das berichtet das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg und beruft sich dabei unter anderem auf Wissenschaftler von verschiedenen Schweizer Universitäten, die entsprechende Statistiken vorgelegt haben. Trifft der Halter keine Vorsorge, können vor allem beim Schmusen mit einem befallenen Tier Eier des Fuchsbandwurms auf ihn oder auch auf seine Kinder übergehen.

Hunden und Katzen kann der Parasit nichts anhaben, doch beim Menschen befällt er die Leber. Nicht zeitig genug entdeckt, kann das dazu führen, dass der Betroffene lebenslang Medikamente einnehmen muss.

Die Frage, wie oft ein Hund oder eine Katze entwurmt werden muss, kann der Tierarzt beantworten, so das DGK. Ein bis zwei Wurmkuren pro Jahr, wie sie viele Haustiere in Deutschland bekommen, reichten aber meist nicht aus.

dpa-infocom


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