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Bewusstes Nichtstun will gelernt sein

Wien Viele Leute plagt das schlechte Gewissen, wenn sie faul sind und die Zeit nicht richtig nutzen.

Doch genau diese Pausen braucht unser Körper und unsere Seele, um neue Kräfte zu sammeln.

Der Autor Dieter Grabbe gibt in seinem Buch «MoveRelax» Anregungen, wie so etwas im Alltag aussehen könnte. Für kleine Ruhepausen genügt es oft schon, eine Tasse Kaffee zu trinken, Zeitung zu lesen oder mit einem netten Menschen zu telefonieren. Die Lieblings-CD in Ruhe anhören und dabei auf dem Sofa liegen füllt die leeren Energiespeicher genauso wieder auf.

Doch bewusst faul sein geht noch eine Schritt weiter und will gelernt sein. Denn nur wenn man in seinen Ruhepausen wirklich nichts tut, erholt sich der Körper. Für diese Relaxeinheiten sollte man sich zwei bis drei Minuten Zeit nehmen und alle Aktivitäten einstellen.

Man sollte das Telefon und das Handy ausschalten. Auch Fernseher und Radio sollten nicht laufen. Der Autor rät, nicht zu sprechen, zu grübeln oder zu lesen. Man sollte sich ganz auf das Hier und Jetzt konzentrieren und den Körper in Gedanken entspannen. Nach ein paar Minuten vollkommenen Faulseins kann man sich dann mit neuer Energie auf die Arbeit stürzen.

dpa-infocom


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