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Musik

Robert Wyatt kommt zum Deutschen Jazzfestival

Frankfurt/Main Der legendäre Sänger und frühere Schlagzeuger der Gruppe Soft Machine, Robert Wyatt, kommt zum 39. Deutschen Jazzfestivals (30. Oktober bis 1. November) nach Frankfurt.

Der seit 1973 an den Rollstuhl gefesselte Musiker ist seither so gut wie nicht mehr aufgetreten. Ob Wyatt auch live spielen werde, bleibe eine Überraschung, sagten die Organisatoren am Dienstag bei der Vorstellung des Programms.

Freunde Wyatts wie Karen Mantler mit ihrem Projekt «Dondestan» oder Annie Whitehead sollen unter dem Motto «The Wyatt Variations» für einen der Höhepunkte des Festivals sorgen.

An drei Abenden mit jeweils drei Konzerten sollen dem Publikum wieder «singuläre Projekte» präsentiert werden, die in der jeweiligen Besetzung sonst gar nicht oder selten zu hören sind. Dazu gehören im Sendesaal des Hessischen Rundfunks auch ein Konzert des Saxofonisten Christof Lauer mit dem Schlagzeuger Patrice Héral und ein Auftritt des Saxofonisten John Surman mit Howard Moody, der auf einer großen Konzertorgel spielt.

Die hr-Bigband ist an zwei Abenden beteiligt. Mit dem Gitarristen Bill Frisell trifft sie unter der Leitung von Michael Gibbs zusammen, der auch Arrangeur des Programms «Mingus, Monk & Me» ist. Örjan Fahlström dirigiert die Bigband beim Konzert mit dem Pianisten und Arrangeur Uri Caine. Das Festival wird veranstaltet vom Hessischen Rundfunk in Kooperation mit der Stadt Frankfurt und mehreren Sponsoren.

www.hr-online.de/jazzfestival

dpa-infocom