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Währung

Devisen: Eurokurs gibt nach Einigung im US-Kongress weiter nach

NEW YORK - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag im späten Handel weiter gefallen und hat damit unter der Einigung des US-Kongresses über das milliardenschwere Rettungspaket für die Finanzbranche gelitten. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,4602 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,4700 (Mittwoch: 1,4690) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,6803 (0,6807) Euro.

Vertreter der Republikaner und Demokraten im US-Kongress haben sich auf eine gemeinsame Position zu dem Rettungsplan verständigt. Sowohl die Aktienkurse als auch der Kurs des Dollar hatten den Tag über von entsprechenden Spekulationen profitiert. Die US-Regierung war mit ihrem Plan zunächst auf Widerstände bei den Abgeordneten gestoßen. Der Senator Chris Dodd von den Demokraten sagte nun im Fernsehen, dass noch am Donnerstag ein gemeinsam ausgearbeiteter Vorschlag dem US-Präsidenten George W. Bush vorgelegt werden solle.

Alan Lancz, Direktor bei dem Research-Unternehmen LanczGlobal, zufolge könnte die Einigung über das Hilfspaket zu einer Entspannung an den Kreditmärkten führen. Banken und Investoren dürfte es jetzt leichter fallen, an Hypotheken gebundene Vermögensgegenstände am Markt zu platzieren.

dpa-infocom


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