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Semors Sprühkünste sind in Hamm und New York zu sehen

Hamm Mit seinen aufwendigen Schablonenbildern ist der Oberseelbacher Graffitikünstler Kai Niederhausen alias Semor am 18. und 19 Oktober im Kulturhaus Hamm zu sehen. Allerdings ist Hamm nicht die Endstation der Ausstellung: Im April 2009 zeigt er seine „Urban Vibes“ betitelten Werke in einer New Yorker Galerie.

Die Bilder zeigen plastische Motive, die fest in der Hip-Hop-Kultur verwurzelt sind und mithilfe einer komplizierten Schablonentechnik gestaltet werden. Rund zehn bis 20 Stunden braucht Semor für eines seiner Bilder. Ein Aufwand, den er in Kauf nimmt. Denn die Arbeiten sind plakativ und humorvoll - so, wie junge Kunst sein sollte. Der Erlös der Ausstellung in Hamm soll übrigens an einen guten Zweck fließen.

Mehr dazu lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe der Rhein-Zeitung für den Kreis Altenkirchen.

Di, 30. September 2008, 16:21 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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