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Evangelische Kirchengemeinden üben den Schulterschluss

Kirn Die demografische Entwicklung macht auch vor den Kirchengemeinden nicht Halt. Weniger Mitglieder bedeuten weniger Einnahmen. Dennoch müssen viele Aufgaben auch zukünftig erfüllt werden. Kreativität und Flexibilität sind angesagt. Ein Beispiel dafür ist die Bildung sogenannter Nachbarschaften. Fünf solcher Einheiten wurden im Kirchenkreis An Nahe und Glan gebildet. Die Nachbarschaft obere Nahe besteht aus den Kirchengemeinden Becherbach (mit Heimweiler und Otzweiler), St.

Johannisberg (mit Hochstetten, Hochstädten, Karlshof und Dhaun), Hennweiler/ Oberhausen (mit Hahnenbach), Simmern unter Dhaun (mit Simmertal, Weitersborn, Martinstein, Horbach und Brauweiler) sowie Kirn (mit Kallenfels und Meckenbach). Das Ziel ist eine engere Zusammenarbeit mit Bündelung von Aufgaben und dem Nutzen von Synergieeffekten. Momentan umfasst die Nachbarschaft 5,75 Pfarrstellen, rund 9600 Gemeindeangehörigen und 20 Gottesdienststätten. Das wird nicht so bleiben. Bis zum Jahr 2017 sollen es nur noch 4,5 besetzte Pfarrstellen sein.

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Di, 30. September 2008, 16:57 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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