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Statt Curry und Kokosmilch: Khao Niew und Som Tam

Frankfurt/Main Thailändisches Essen kennen die meisten Deutschen - meist ist es für sie etwas mit Kokosmilch und wahlweise rotem, gelbem oder grünem Curry.

Dass die Küche des südostasiatischen Landes aber mehr zu bieten hat, erleben viele Touristen bei ihrem ersten Thailand-Urlaub. Denn in vielen Restaurants wird dort Khao Niew, Som Tam und Gai Yang - Klebreis mit Papayasalat und gegrilltem Hähnchen - angeboten, erklärt Sebastian Mann vom Thailändischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt. «Das ist ein sehr beliebtes Gericht in Thailand.» In Deutschland werde es aber nur selten angeboten.

Das Besondere des Gerichtes: Es umfasst alle Geschmacksrichtungen, also süß und sauer, scharf, salzig und würzig. Der Klebreis enthält gemahlene Erdnüsse, Chilis, Palmzucker und Fischsauce. In den Papayasalat kommen neben der Frucht auch getrocknete Garnelen, Knoblauch, Limetten und Tomaten. Die Hähnchenflügel werden vor dem Grillen mit einer Mischung aus Zucker, Sojasauce, Knoblauch und gemahlener Korianderwurzel mariniert. Das Gericht wird praktisch zu jeder Tageszeit serviert. Und dann heißt es in Thailand: «Aroy mak».

dpa-infocom