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Gesunder Brei: Auf den Kanaren ist Gofio beliebt

Berlin Was in Großbritannien Porridge heißt, wird auf den Kanaren als Gofio serviert.

Schon seit Jahrhunderten gilt der Brei aus geröstetem Getreidemehl als traditionelles Gericht auf den Inseln, erklärt María Fernández vom Spanischen Fremdenverkehrsamt.

Die Getreidemischung besteht meist aus Mais, Gerste und Weizen. Lange habe Gofio nur als «Arme-Leute-Essen» gegolten. Heute sei es aber bei vielen Einwohnern wieder beliebt, weil es viele Proteine enthalte und reich an Vitaminen und Mineralien sei. Deshalb werde es auch als Grundnahrung für Kinder angesehen.

Die Palette der Gofio-Varianten reicht von deftig bis süß. Das Getreidemehl lässt sich etwa beim Gericht Gofio escaldon mit Fleisch- oder Fischbrühe verrühren, bis ein salziger Brei entsteht, der mit Zwiebelstreifen gelöffelt wird. Als Nachspeise wird das Mehl mit Milch und Mandeln zu einem Mousse namens «Gofio de Almendras» vermischt. Je nach Geschmack lässt sich das Gericht noch mit Rosinen und Honig süßen. Und dann heißt es: «Buen Provecho!».

dpa-infocom