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Schweizer Autobahn-Vignette wird teurer

Stuttgart/München Das Befahren der Fernstraßen in der Schweiz wird teurer, in Österreich ändern sich die Preise dagegen nicht. Das berichtet der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart.

Vom 1. Dezember an kostet die Schweizer Jahresvignette für Autos und Motorräder umgerechnet 27,50 statt bisher 25 Euro. Damit hat der Maut-Aufkleber wieder das Preisniveau der Zeit vor 2004 erreicht. Zwischenzeitig hatten die Eidgenossen ihn mehrfach verbilligt und verteuert. Gültig ist die dieses Mal pinkfarbene Vignette nach Angaben des ADAC in München schon vom 1. Dezember 2008 an - bis einschließlich 31. Januar 2010.

Das gilt auch für das lindgrüne «Pickerl» in Österreich. Es kostet wie schon in diesem Jahr für Autos 73,80 Euro. Im Gegensatz zu den Schweizern bieten die Österreicher auch Vignetten für kürzere Zeiträume an: Die Zwei-Monats-Auto-Variante kostet 22,20 Euro, jene für zehn Tage 7,70 Euro. Motorradfahrer bezahlen 29,50 Euro für das ganze Jahr oder aber 11,10 beziehungsweise 4,40 Euro für die Vignetten mit kürzerer Geltungsdauer, so der ADAC.

Wer in Österreich ohne oder mit falsch angebrachtem «Pickerl» erwischt wird, muss 120 Euro zahlen. Kann der Fahrer die Strafe nicht sofort entrichten, werden mindestens 300 Euro fällig. In der Schweiz verlangen die Ordnungshüter den Kaufpreis der Vignette plus umgerechnet rund 65 Euro Geldbuße. Die Maut-Aufkleber sind zum Beispiel an Tankstellen, aber auch bei den Automobilclubs erhältlich.

dpa-infocom