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Autohändler und Zulieferer hoffen auf Besserung

Westerwaldkreis Die Krise in der Automobilindustrie hat sich auch bei Autohändlern und Zulieferern im Westerwaldkreis bemerkbar gemacht. Allerdings sind die Auswirkungen bislang nicht im gleich extremen Maße eingetroffen wie bundes- und europaweit. „Die Verkaufszahlen sind um 30 bis 35 Prozent eingebrochen. Doch seit Anfang November sieht es besser aus“, sagt Günter Wagner, Geschäftsführer des Nissan-Autohauses Wagner in Nauort.

Rückläufige Verkaufszahlen bestätigt auch Klaus Günther, Geschäftsführer des Opel-Autohauses Günther in Ransbach-Baumbach: „Im Oktober lief es noch gut, im November dagegen nicht so sehr.“ Nicht ganz so dramatisch trifft es die Zulieferindustrie. So ist die Firma Griwe in Westerburg, die Fahrzeug-, Achs- und Sicherheitskomponenten produziert, nicht nur von der Entwicklung des deutschen Marktes abhängig. Bei Cohline in Montabaur, wo Rohr- und Schlauchleitungssysteme hergestellt werden, wird jedoch nicht mehr regelmäßig an Samstagen gearbeitet - und zwischen Weihnachten und Neujahr gibt es Betriebsferien.

Mehr lesen Sie in der Mittwochausgabe der Westerwälder Zeitung.

Tue, 18. Nov. 2008, 9:50 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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