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Hingabe statt mieser Laune: Putzen als Erlebnis

Hamburg Mehr Mut zur Lücke kann das Putzen zu einer entspannteren Angelegenheit machen.

Statt im Eiltempo die ganze Wohnung auf Hochglanz bringen zu wollen, sollten sich Hausfrauen und -männer lieber mit Hingabe nur bestimmten Ecken widmen.

Das empfahl die Raumpflege-Expertin Katharina Zaugg bei einer Veranstaltung des Industrieverbands Körperpflege- und Waschmittel (IKW) in Hamburg. «Wenn ich unter Druck in meiner Wohnung rumschrubbe, bringt das gar nichts. Schnelles Putzen ist verlorene Zeit», erklärte Zaugg.

Deshalb sollte beim Putzen genau abgewägt werden, was gerade nötig ist - alles andere könne auch zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden. Man müsse sich darüber im Klaren sein, dass man mit dem Putzen ohnehin nie fertig wird, erläuterte Zaugg, die in Basel eine Putzschule und eine Reinigungsfirma betreibt.

Statt verzweifelt gegen den immer wiederkehrenden Dreck anzuarbeiten, sollte die Einstellung geändert werden: Putzen müsse kein notwendiges Übel sein. Mit schönen Utensilien, angenehm duftenden Mitteln und der richtigen Haltung könne es durchaus zu einem sinnlichen Erlebnis werden. «Wichtig ist, gerade beim Putzen auf Körpersignale zu achten. Bei aufrechter Haltung, geradem Rücken, unverkrampfter Hand, rhythmischen Bewegungen und einer positiven Stimmung kann das Saubermachen beinahe schon meditativen Charakter annehmen», so die Expertin.

dpa-infocom


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